Ortsverband Sonthofen-Ulm

gegründet 14. 04 1981 als Ortsverband Sonthofen, seit 23.11.2016 in Patenschaft mit der FJgKp Ulm verbunden

Hilfsfond "Feldjäger helfen Feldjägern"

Spendenkonto: Volksbank Allgäu West eG

IBAN:  DE 65650920100035371030;  BIC:  GENODES1WAN

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Feldjäger helfen Feldjägern

Ein Projekt, welches durch den Bundesvorstand der Kameradschaft der Feldjäger e.V. im Jahr 2006 ins Leben gerufen wurde und durch den Ortsverband Sonthofen-Ulm unterstützt wird. Es handelt sich hierbei um eine Spendenaktion.

Der Erlös der Spendenaktion wird in Not geratenen Feldjägern oder deren Angehörigen zukommen und auf unserer Internetseite veröffentlicht.

Auslandseinsätze, die auch tödlich ausgehen können. Feldjäger, die ihre Einsätze mit nicht unbedeutenden Beeinträchtigungen – ob körperlich oder seelisch - beenden. Wo immer auf dieser Welt Soldaten im Einsatz sind, werden auch Feldjäger vor Ort sein!

Unterstützen auch Sie dieses Projekt!

Feldjägerfonds

.... er soll zur unbürokratischen finanziellen Unterstützung von in Not geratenen Angehörigen des Feldjägerkorps und ihrer Familien beitragen. Mit solchen Zuwendungen soll jenseits aller sonstigen Versorgungsansprüche insbesondere die Verbundenheit der Kameradschaft mit den bei Auslandseinsätzen getöteten oder verwundeten Angehörigen des Feldjägerkorps zum Ausdruck gebracht werden, die Linderung finanzieller Not steht dabei nicht im Vordergrund.

Hintergrundinformation

Im Rahmen der Auslandseinsätze ist das Risiko für den einzelnen Feldjäger mittlerweile enorm gestiegen. Beleg dafür sind die im Einsatz schwerst verwundeten Feldjäger in der Vergangenheit. Auch andere Lagen, die zum Beispiel die Feldjäger erleben mussten, die, um sich selbst und Andere vor einer vermuteten Bedrohung zu schützen, schossen und Menschen verletzten und leider auch töteten, müssen bewältigt werden. Das Einschalten eines Anwaltes kostet eben auch Geld. Wir wollen auch nicht übersehen, dass es auch in Deutschland Risiken gibt, die nicht oder nicht vollständig durch Versicherungen oder unser Sozialsystem abgedeckt werden können. Wir wollen mit den uns verfügbaren Mitteln schnell, unbürokratisch und unmittelbar eine erste Hilfe leisten. Über die spürbare Hilfe hinaus wollen wir aber vor allem zeigen, dass wir mitfühlen, mitleiden und mittragen.

Wir wollen in die Lücken springen, die andere Organisationen (wie z.B. das Soldatenhilfswerk u.a.) auf Grund Ihrer organisatorisch und satzungsmäßig bedingt langsameren Reaktion nicht füllen können. Wir wollen auch in die Lücken springen, die deswegen entstehen, weil eine Lage erstmals auftritt und es schlichtweg noch kein Konzept gibt, wie man damit umgehen soll. Deswegen sind die Regeln, die wir uns gestellt haben, bewusst pauschal gehalten, eben um schnell sein zu können.
Quelle: Präsident der Kameradschaft der Feldjäger e.V.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch  http://www.feldjaeger.de/

Stand: 30.11.2014


  

Feldjäger helfen Feldjägern auch im Ortsverband Sonthofen-Ulm

Unser Mitglied, Oberfeldwebel a.D. Hans-Joachim Ziener, vielen aktiven und   ehemaligen Soldaten bestens bekannt durch Ausbildung u.a. in waffenloser  Selbstverteidigung und Personenschutzausbildung an der Schule, musste einen  schweren Schicksalsschlag erleiden. 2 Schlaganfälle änderten das Leben des bis dahin sportlich und agilen Menschen von einem auf den anderen Tag. Operationen und viele Reha-Massnahmen waren erforderlich. Ein Leben im Rollstuhl war unausweichlich und somit musste auch das wohnliche Umfeld völlig neu konzipiert werden. Hier konnte also der Feldjägerfonds helfen. Anlässlich einer Vorstandsitzung des Ortsverbandes Sonthofen-Ulm, reiste der stellvertretende Vizepräsident, Herr Stabsfeldwebel a.D. Johann Kempf aus Regensburg an, um die Grüße des Präsidenten der Feldjägerkameradschaft zu überbringen.  Er übergab dem Kameraden Ziener einen Betrag aus dem Feldjägerfonds „Feldjäger helfen Feldjägern“, um die Folgen zumindest ein wenig abzumildern.
Von Herzen wünschen wir unserem Kameraden Hans-Joachim Ziener für die Zukunft   alles Gute und hoffen, dass die Kameradschaft dazu beitragen konnte, die   Folgen dieses Unglücks ein wenig abzumildern.  Text und Bild: Günther v. Ameln


 

Von links: Achim Ziener, Reinhard Richter, Johann Krempf